Ein Haus der Misuk | e1-cry babies, Katarina Csanyiova, columbosnext, Stancia Zilina

Rückblick:

Fotos: VORBRENNER

Das ./studio3 (Institut für experimentelle Architektur – Prof.Giencke) realisierte mit 36 StudentInnen in einer Kooperation mit columbosnext und dem Heart of Noise Festival die begehbare und bespielbare Architektur-Installation „./birdie – cry baby!“ . Mit der Ambition, speziell mit den Studenten im ersten Studienjahr 1:1 Projekte zu realisieren, wurde in kurzer Zeit ein Stück Architektur verwirklicht.
Von den einzelnen Ideen zum gemeinsamen Entwurf, von der Planung zur eigenhändigen Realisierung, vom Modell zum Prototypen, von der Skizze zum gebauten Raum.
Schrei nach Architektur
In einer performativen musikalischen Stadtwanderung, dem walk of the misuk trugen die StudentInnen ihre selbst gebauten Klangkörper durch die Stadt – vom Landhausplatz über die Maria-Theresienstrasse, Altstadt zum Bauplatz vor der Hofburg. Die weissen Musikanten musizierten wild!

Baldauf Juliana, Basbuga Dilan, Bazzanella Ilenia, Beetz Barbara, Braun Tanja, Buchner Josef, Claßen Jan, Coban Gülsüm, Dengg Harald, Enzinger Korbinian, Fahrner Tim, Gasser Christine, Geist Florian, Grießer Anja, Halder Moritz, Hasani Merita, Heibach Brigitte, Hermann Leo, Homan Ann-Mari Monika, Kammerlander Peter, Kirchmair Andreas, Kroiß Verena, Markl Martin, Moskvin Aleksey, Muller Gilles, Munari Valentina, Prieth Bernhard, Roppelt Florian, Schelkle Maximilian, Schümann Malina, Schwarz Charly, Ster Svetlana, Stoque Fabien, Stremmel Carmen, Turcan Ana, Wenzel Moritz
Christian Dummer, Andreas Hörl, Walter Prenner, Verena Rauch, Pia Sandner, Teresa Stillebacher
Katarína Gatialová, Dušan Dobiáš, Andreas Pronegg, Katarina Csanyiova

Zur Entwurfs – und Ideenfindungwurden die Räumlichkeiten des Freien Theater Innsbrucks in ein Instrumentenlaboratorium umfunktioniert. Die StudentInnen entwickelten und bauten gemeinsam mit dem Medienkünstler Philipp Lammer tragbare Klangkörper und Mind Expander aus einem Fundus von Gitarrensaiten, Tröten, Trommeln, Maultrommeln, Bechern, tragbaren Radios, Lautsprechern und Arduino-Boards. Übergrosse Klangteile, Prothesen und Apparaturen zur Klangfindung wurden mit gefundenen Materialien zu besonderen und uniquen Extensionen komponiert.